Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


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„Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ich schon während meiner Ausbildung zur Erzieherin an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik festgestellt habe, wie wichtig es mir ist, in eine Gemeinschaft hinein zu wachsen, die für alle Menschen Verantwortung übernimmt und an ihrer Site steht. Unsere Gemeinschaft im Montessori-Kinderhaus lebt den fürsorglichen, wertschätzenden und respektvollen Umgang mit Kindern, Eltern und Erziehern."

Yvonne Holter, Montessori-Kinderhaus

 

„Besonders viel Spaß macht auch die Praxisanleitung von Auszubildenden. Viele kommen sehr wissbegierig aus der Theorie und brennen darauf, das Erlernte endlich in der Praxis einzusetzen. Es ist einfach toll, die eigene Begeisterung für den Beruf weitergeben zu können. Schön wäre es, wenn mehr junge Menschen in der Pflege ihre berufliche Zukunft sehen würden.“

Andrea Rikert, Pflegefachkraft und Wohnbereichsleitung im Haus am Sinnesgarten

 

„Ich arbeite gern für das Diakoniewerk, weil mir die Arbeit mit Menschen viel Freude bereitet und mir dabei erfahrene und kompetente Kollegen zur Seite stehen. Als Team im Körperbehindertenbereich ziehen wir an einem Strang, um den Menschen mit Behinderungen ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten. Wir wollen ihre verlässlichen Partner sein. Das zeichnet unsere Gemeinschaft aus.“

Gregor Winkler, Gruppenleiter Körperbehindertenbereich

 

"Ich werde immer mit Herausforderungen konfrontiert, die Flexibilität, Geduld, Zuverlässigkeit, Vertrauen und Fingerspitzengefühl verlangen und mir genau deshalb Spaß machen. Natürlich gehört ein super Team dazu, auf das man sich jeder Zeit verlassen kann. Wenn man Lust und Leidenschaft mitbringt, ist man bei der Diakonie genau richtig."

Mariola Schwemer, Medizinische Fachkraft

 

„Arbeiten in einer wunderbar erholsamen Umgebung, in der andere Urlaub machen.
Mein Name ist Stephanie Köhler und ich arbeite seit März 2013 in der Ev. Integrativen Kindertagesstätte für ALLE in Retgendorf, unweit des Schweriner Sees. In unserer Einrichtung gibt es verschiedene Bereiche (Krippe, Familiengruppen, Integrationsgruppen), in denen man selbständig arbeitet und eigene Erfahrungen sammeln kann. Es wird einem Raum zum Ausprobieren und Umsetzen neuer Ideen gelassen. Die Arbeit mit den Kindern macht mir großen Spaß. Ich finde es toll, neue, spannende Herausforderungen anzunehmen, die mich auf meinem beruflichen Weg und persönlich weiterbringen. Unser freundliches Team zeichnet sich durch eine angenehme Arbeitsweise, ein hohes Maß an Unterstützung und Hilfsbereitschaft aus. Durch diese angenehme Atmosphäre in unserem Team fühlt man sich wertgeschätzt und als Teil einer großen Familie, in der Zusammenhalt und Unterstützung groß geschrieben werden.“

Stephanie Köhler

 

„Warum ich gern im Diakoniewerk Neues Ufer arbeite: Als ich nach dem Studium frisch im Diakoniewerk anfing, bin ich von unterstützenden Armen empfangen worden. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben mich völlig unvoreingenommen und freundlich in ihre Gemeinschaft aufgenommen. Jederzeit hatten sie ein offenes Ohr für meine Fragen. Dies hat mir den Einstieg enorm erleichtert. Es fühlt sich gut an und bestärkt einen selbst enorm, wenn man willkommen ist. Durch diesen wertschätzenden Umfang miteinander sind wir rasch zu einem Team zusammengewachsen, das jedes Problem meistern kann und in einem entspannten Arbeitsklima immer kreative Lösungen findet.“

Christina Blum ist Lehrerin in der Montessori-Schule

„Wir arbeiten gern im Diakoniewerk Neues Ufer, weil:

- wir ein tolles Team sind,
- wir uns aufeinander verlassen können,
- es hier noch echten Zusammenhalt gibt und
- wir hier Teil einer tollen Gemeinschaft sind.

Das Team vom Diakoniehaus Crivitz

 

„Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ….“

„…Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, bei verschiedenen Trägern Praktika zu absolvieren. Für mich stand schnell fest, dass ich später bei der Diakonie arbeiten möchte. Hier wird Fortbildung groß geschrieben und mit meiner ersten Weiterbildung möchte ich das Montessori-Diplom erlangen.“

Christin Keitsch arbeitet im Montessori-Kinderhaus

26.06.2017: SVZ Beitrag "Wo Töne Spaß machen und Brücken bauen"

Schweriner Volkszeitung online: "Rampe

Sie mögen Musik nur, wenn sie laut ist – diese Liedzeile trifft wohl auch auf die Besucher der ersten integrativen Ramper Rocknacht zu. Zwar waren sie nicht taub, doch das bekannte Kribbeln im Bauch haben die mehr als 150 Besucher sichtlich genossen. Sechs Bands standen auf der Bühne – drei von ihnen kamen aus dem Werkstatt-Bereich. „Die Musik verbindet Menschen. Da ist es egal, wer ein Handicap hat und wer nicht“, sagt Ines Henning, bei der die organisatorischen Fäden zusammenliefen. Die Teamleiterin des Berufsbildungsbereichs hatte auch die Idee zur Rocknacht...."

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22.06.2017: SVZ Beitrag "Die Aussgen sind falsch"

Schweriner Volkszeitung online: "Tafel-Chef weist AfD-Gerüchte über angebliche chaotische Zustände bei der Essenausgabe zurück

Schwerin Bei der Essenausgabe der Schweriner Tafel geht es ungerecht zu, behauptet jedenfalls die Schweriner AfD-Stadtvertreterin Petra Federau. Die Ex-Frontfrau der Rechtspopulisten in MV will bei der Tafel im Stadtteil Lankow einen massenhaften Ansturm von Ausländern beobachtet haben, unter dem Einheimischen zu leiden hätten. „Unsere deutschen, größtenteils älteren Hilfsbedürftigen haben überhaupt keine Chance gegen die vermutlich arabischen Zuwanderer“, berichtete Federau in einem Facebook-Beitrag, der auch auf einem rechtsradikalen Internet-Blog veröffentlicht wurde.

Als vermeintlicher Beweis muss ein Foto herhalten, ..."

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