Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


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„Warum ich gern im Diakoniewerk Neues Ufer arbeite: Als ich nach dem Studium frisch im Diakoniewerk anfing, bin ich von unterstützenden Armen empfangen worden. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben mich völlig unvoreingenommen und freundlich in ihre Gemeinschaft aufgenommen. Jederzeit hatten sie ein offenes Ohr für meine Fragen. Dies hat mir den Einstieg enorm erleichtert. Es fühlt sich gut an und bestärkt einen selbst enorm, wenn man willkommen ist. Durch diesen wertschätzenden Umfang miteinander sind wir rasch zu einem Team zusammengewachsen, das jedes Problem meistern kann und in einem entspannten Arbeitsklima immer kreative Lösungen findet.“

Christina Blum ist Lehrerin in der Montessori-Schule

„Wir arbeiten gern im Diakoniewerk Neues Ufer, weil:

- wir ein tolles Team sind,
- wir uns aufeinander verlassen können,
- es hier noch echten Zusammenhalt gibt und
- wir hier Teil einer tollen Gemeinschaft sind.

Das Team vom Diakoniehaus Crivitz

 

„Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ….“

„…Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, bei verschiedenen Trägern Praktika zu absolvieren. Für mich stand schnell fest, dass ich später bei der Diakonie arbeiten möchte. Hier wird Fortbildung groß geschrieben und mit meiner ersten Weiterbildung möchte ich das Montessori-Diplom erlangen.“

Christin Keitsch arbeitet im Montessori-Kinderhaus

"Tun Sie Gutes und freuen Sie sich darüber" - unsere Spendenaktion

"Herzlichen Dank allen, die sich an unserer Spendenaktion beteiligt haben, um die Textilbörsen in Crivitz und in Schwerin zu untertützen." Thomas Tweer

 

 

29.12.2016: SVZ-Beitrag "Führungswechsel bei der Liga der Wohlfahrtspflege"

Schweriner Volkszeitung online: "Schwerin - 

Zu Jahresbeginn übernimmt Axel Mielke, Geschäftsführer Awo Soziale Dienste Westmecklenburg, die Führung in der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Schwerin. Stephan Hüppler, Geschäftsführer der Dreescher Werkstätten, übergab ihm die Leitung..."

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28.12.2016: SVZ Beitrag: "Sind freie Schulen weniger wert?"

Schweriner Volkszeitung online: "Träger beklagen, dass sie von EU-Förderung zur Inklusion ausgenommen sind / Ministerium: Land kann nur einmal fördern - Schwerin -

Viele Eltern in Mecklenburg-Vorpommern entscheiden sich ganz bewusst dafür, ihr Kind auf eine Schule in freier Trägerschaft zu schicken. 16 300 Mädchen und Jungen – mehr als jeder zehnte Schüler hier im Land – geht nicht auf eine staatliche Schule. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von besserer Erreichbarkeit bis zu besonderen Konzepten zur Integration von Kindern mit speziellem Förderbedarf.

Honoriert werden die Bemühungen freier Schulen um die Inklusion – den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen – indes nicht. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls ..."

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