Thomas Tweer
Geschäftsführer

Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

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Kinder werden bis 22 Uhr betreut

Junge Eltern haben es oft nicht leicht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Vor allem die, die im Schichtdienst arbeiten, sind oft auf flexible Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder angewiesen. Das Montessori-Kinderhaus der Diakoniewerk Neues Ufer gGmbH bietet deshalb Spätgruppen an.

Ein Großteil der Kinder wird bereits gegen halb sechs von den Eltern aus der Kita abgeholt. „Es gab aber immer wieder Anfragen, ob wir unsere Öffnungszeiten nicht ausweiten können und so bieten wir seit drei Jahren die Möglichkeit, das Kind in der Spätgruppe bis 22 Uhr betreuen zu lassen”, erklärt Einrichtungsleiterin Heidemarie Wiesner. Die Spätgruppe ist altersgemischt, da die Nachfrage noch nicht groß genug ist, um die Kinder in die Gruppen Krippe, Kita und Hort zu unterteilen. Die meisten Eltern sichern bei Bedarf die Betreuung ihrer Kinder in den späten Abendstunden durch Familienmitglieder, weil sie das Spätgruppenangebot nicht kennen oder zusätzlichen bürokratischen Aufwand befürchten. „Wir wollen mit unserem Angebot die Eltern entlasten. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind einen Halb- oder Ganztagesplatz belegt”, so Heidemarie Wiesner. „Eine ganztägige Betreuung - also zehn Stunden - kann sowohl von 8 bis 18 Uhr als auch beispielsweise von 12 bis 22 Uhr erfolgen. Die Eltern müssen einfach nur die gewünschte Betreuungszeit absprechen.”

In der frisch sanierten Kindertagesstätte des Diakoniewerkes Neues Ufer werden zurzeit bis zu 250 Kinder in hellen und freundlichen Räumen betreut. Das hier praktizierte Montessori-Prinzip dessen Grundgedanke die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun” ist, wird natürlich auch in den Spätgruppen angewandt. So wird Kindern von früh aufgezeigt, wie sie selbst mit bestimmten Aufgaben und Problemen umgehen können, statt sie ihnen abzunehmen.

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