Leitung:
Berno Thim

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67121


Kontakt per Mail

Google Maps

„Habe Mut, Dich Deines Verstandes zu bedienen“. (Immanuel Kant)

Bildung ist zentraler Bestandteil des individuellen dynamischen Förderungs- prozesses. Durch den Berufsbildungsbereich erfüllen die Ramper Werkstätten ihre Aufgabe zur beruflichen Qualifizierung und Persönlichkeitsförderung für Menschen mit Behinderung.

Die Methoden der beruflichen Bildung orientieren sich an den Interessen und Fähigkeiten der behinderten Menschen, indem individuelle Lernprozesse verbunden werden mit dem Einsatz von methodisch-didaktischem Fachwissen. Berufliche Bildung wird verstanden als ganzheitliche und berufsorientierte Qualifizierung, also die Vermittlung von sozialen und berufsbezogenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Kompetenzen, die eine aktive Teilnahme am Arbeitsleben in der Werkstatt oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen.

Die berufliche Bildung umfasst die praktische und theoretische Bildungsarbeit im Rahmen von Praktika in den Arbeitsbereichen der Ramper Werkstätten und auf Außenarbeitsplätzen sowie in Form von Lehrunterweisungen, Kursen und Unterrichtseinheiten. Die Grundlage bildet ein individueller Bildungsplan. Dauer und Intensität der Berufsbildungsmaßnahmen orientieren sich an den individuellen Notwendigkeiten und den Möglichkeiten eines schrittweisen Übergangs in den ersten Arbeitsmarkt.

Zielgruppen

Inhalte