Leitung:
Berno Thim

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67121


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Eingangsverfahren

Im Eingangsverfahrens wird durch standartisierte Diagnostikverfahren festgestellt, ob die Werkstatt eine geeignete Einrichtung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben im Sinne des §136 des Neunten Sozialgesetzbuches ist. Gleichzeitig wird geprüft, welche weiteren beziehungsweise welche ergänzenden Leistungen zur Eingliederung in das Arbeitsleben in Betracht kommen. Es wird ein individueller Eingliederungsplan erstellt.

Neu aufgenommenen Teilnehmern soll der Start in das Arbeitsleben und in die berufliche Bildung erleichtert werden. In diesem Zeitraum lernen die neuen Teilnehmer bereits alle relevanten Bildungsbereiche kennen und sind so in der Lage, zwischen den unterschiedlichen Bildungsangeboten zu wählen und sich für ihre berufliche Orientierung zu entscheiden.

Bereits während der Zeit des Eingangsverfahrens erfolgt die Vermittlung von Wissen zur Allgemeinbildung und Lebenspraxis sowie im Rahmen der Kulturtechniken immer auch gezielt im Hinblick auf eine aussagekräftige Eingangsdiagnostik.

Die Leistungen im Eingangsverfahren werden bis zu drei Monaten erbracht. Sie werden bis zu vier Wochen erbracht, wenn die notwendigen Feststellungen in dieser Zeit getroffen werden können (SGB IX § 40 Abs. 2).