Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

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19067 Leezen

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Corona-Virus-News

WICHTIGE INFORMATIONEN für Besucher und Angehörige unserer Pflegeeinrichtungen und gemeinschaftlichen Wohnformen:

In unseren Seniorenpflegeeinrichtungen und den gemeinschaftlichen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen wurden bereits Impfungen gegen COVID 19 durchgeführt.

Besuche sind nach wie vor nur mit einem negativen Schnelltestnachweis möglich. Wenn ein Besuch zuvor telefonisch abgestimmt wurde, können auch Mitarbeitende in unseren Einrichtungen einen Schnelltest vornehmen. Bitte beachten Sie unbedingt, dass nach Rückkehr von mehrtägigen Aufenthalten bei Angehörigen eine Selbstisolation im Zimmer in der Pflegeeinrichtung und der gemeinschaftlichen Wohnform erfolgen muss.

Bitte halten auch Sie alle Schutzmaßnahmen ein, damit wir möglichst alle gesund bleiben: Masken tragen, Abstand halten, Händehygiene und Kontaktreduzierungen bleiben so wichtig!

 

Sehr geehrte Internetnutzer,

Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner in unseren Einrichtungen finden Sie auf diesen Internetseiten. Bitte informieren Sie sich über Aktuelles zur Covid-19- Situation auch auf folgenden Behördenseiten:
Robert Koch Institut (RKI), Link zur Internetseite
Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, Link zur Internetseite
Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGus), Link zur Internetseite
 

15.06.2021: Online-Beitrag "Diakonie im Dialog" zur Situation der Beratungsstellen im Land

"Diakonie im Dialog" ist ein Gesprächsformat des Diakonischen Werks Mecklenburg-Vorpommern e.V. mit Entscheidern, Mitwirkenden und Betroffenen aus Arbeitsbereichen der diakonischen Arbeit.

Am 14. Juni 2021 ging es um die Frage "Wie kann eine wohnortnahe Beratung erhalten werden?" Anlass für das Gespräch im virtuellen Raum war die Umsetzung des 2. Teils des Wohlfahrfinanzierungs- und Transparenzgesetzes (WoftG), das die Finanzierung von Beratungsstellen zu gleichen Teilen auf Land und Kommunen verteilt.

Das Diakonische Werk befürchtet, dass deshalb ab dem kommenden Jahr hilfesuchenden Menschen weniger Beratungsstellen zur Verfügung stehen werden. Befürchtet werden auch Entlassungen oder Abwanderungen von qualifiziertem Personal und ein spürbarer Qualitätsverlust, wenn einzelne Beratungsarten aus der gut funktionierenden Vernetzung vor Ort herausgerissen werden.

Auf dem Youtube-Kanal des Diakonischen Werks ist die aufgezeichnete Diskussionsrunde anzusehen. Es diskutieren: Stefanie Drese (SPD), Christiane Berg (CDU), Knut Alschweig (FDP), Anne Shepley (Grüne), Jörg Böhm (Die Linke). Eingeladen waren Vertreter aller Parteien. Moderatorin: Dörthe Graner

#Beratungretten

02.06.2021: SVZ-Beitrag "Land hilft beim Neubau der Schule"

Christian Köpcke - Schwerin - Freude bei der Weinbergschule in Lankow: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat am Dienstag einen Förderbescheid in Höhe von 1,8 Millionen Euro überreicht. Das Geld aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung soll für die grundlegende Sanierung des Schulgebäudes in der Eutiner Straße verwendet werden, die insgesamt 2,4 Millionen Euro kosten wird ..."

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