Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

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Corona-Virus-News

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26. März 2020: Stadt Crivitz und Diakoniehaus schalten Bereitschaftstelefone und engagieren sich in Hilfsnetzwerk

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31.03.2020: Das Diakonische Werk MV informiert zu Beratungen und Diensten

"Ansprechbar bleiben trotz Abstandsgebot

Beratungen und Dienste der Diakonie M-V sind weiterhin telefonisch und elektronisch erreichbar

Die Beratungsstellen der Diakonie Mecklenburg-Vorpommern sind für alle Menschen weiterhin telefonisch und elektronisch erreichbar, auch wenn die Beratungsstellen aktuell für den Publikumsverkehr geschlossen sind. „Die Sorgen der Menschen verschwinden schließlich nicht mit der Corona-Krise,“ betont Landespastor für Diakonie Paul Philipps. Derzeit stellen sich die Menschen vielmehr zusätzliche Fragen ..."

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2020 kein RAMPER UFERFEST

Aus aktuellem Anlass kann auch das RAMPER UFERFEST, das in diesem Jahr für den 16. Mai geplant war, leider nicht stattfinden. Neues Ufer Geschäftsführer Thomas Tweer: „Das ist das erste Mal in einer vor 30 Jahren begründeten Tradition, dass wir nicht gemeinsam mit Mitarbeitern, ihren Familien, Freunden und Gästen das beliebte Fest für Groß und Klein feiern können.“

Die Vorbereitungen für das Fest waren bereits in vollem Gange. Tweer: „Aufgrund des neuartigen Corona-Virus hat sich unser aller Leben schlagartig verändert. In unseren Einrichtungen müssen diese unbeschwerten und fröhlichen Vorbereitungen für ein Familienfest einschneidenden Maßnahmen zum Schutz von Menschen weichen. In dieser angespannten Zeit stelle ich immer wieder fest, mit wie viel Geduld, Engagement und Empathie sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diesen großen Herausforderungen stellen. Dafür danke ich ihnen sehr herzlich. Danken möchte ich auch unseren Geschäftskontakten, Kunden und Ansprechpartnern in Behörden für ihre Umsicht und ihr verständnisvolles Miteinander. Fast scheint mir in diesen Tagen das UFERFEST-Motto Programm: „natürlich gemeinsam“.

Info auch in Ausgaben der Schweriner Volkszeitung

21.03.2020: SVZ Beitrag "Sicherheit in Werkstätten geht vor"

Schweriner Volkszeitung online: „Behinderteneinrichtungen ab sofort geschlossen

Karin Koslik Schwerin „Für Matthias bricht jetzt gerade eine Welt zusammen.“ Man hört Martina Brockmann am Telefon an, wie groß die Sorge um ihren Sohn ist – obwohl er schon immer ihr Sorgenkind ist. Denn Matthias Brockmann ist sowohl körperlich als auch geistig behindert. Seit 1999 ist der heute 38-Jährige in den Dreescher Werkstätten in Schwerin beschäftigt. Neben der Familie sind sie, sind die Kollegen dort der Fixpunkt in seinem Leben. Doch nun sind sie geschlossen.

Am Donnerstagabend entschied die Landesregierung, zwischen 20. März und 19. April landesweit alle Werkstätten für behinderte Menschen zu schließen. …“

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Kommentar von Geschäftsführer Thomas Tweer