Thomas Tweer
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Der Freund und Helfer zu Besuch bei den Moorgeistern

Präventionsberater erklären Kitakindern das Verhalten im Straßenverkehr

Grambow • Ampelmännchen, Zebrastreifen und vieles mehr stand am vergangenen Montag auf dem Tagesplan der Grambower Moorgeister. Denn da kamen Kriminalhauptkommissar Udo Milosch und Polizeihauptmeisterin Angelika Becker in die Einrichtung des Diakoniewerkes Neues Ufer und sprachen mit den Kinder über Verkehrszeichen und das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

„Wann geht es denn los?”, fragte die dreijährige Eva ganz ungeduldig Manuela Maas. Die stellvertretende Leiterin der evangelischen integrativen Kindertagesstätte deutete auf Präventionsberater Udo Milosch und Angelika Becker und antwortete: „Jetzt!”, und prompt hatten sich Eva und die anderen Kita- und Hortkinder um die Polizisten versammelt. Mithilfe von lustigen Ampelmännchen in Grün und Rot erklärten sie den Kleinen das richtige Verhalten an Lichtsignalanlagen, zeigten, wie man sich an einem Zebrastreifen richtig verhält und stellten einen Parcours auf, auf dem die Kleinen mit Laufrad und Roller das sichere Fortbewegen üben konnten.

„Bei den Moorgeistern steht der Oktober ganz im Zeichen der Polizei. Während wir diese Woche das Thema 'Regeln im Straßenverkehr' behandeln, kommt zum Ende des Monats die Polizeipuppenbühne zu Besuch”, sagt Manuela Maas. Schon seit über zwölf Jahren besuchen Udo Milosch und Angelika Becker als Präventionsberater die Kitas und Schulen in und um Schwerin. „Unter Rücksprache mit Pädagogen und Psychologen suchen wir den Kontakt zu den Kindern, um sie auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen und ihnen zu zeigen, wie sie am besten reagieren können.

Dazu gehört auch, wie sie sich gegenüber Fremden verhalten sollten oder die Abnahme der Fahrradprüfung. Das Angebot ist dabei immer abhängig von der Alterstruktur der Kinder in den jeweiligen Gruppen”, so der Kriminalhauptkommissar.
Ein wahres Highlight für die Kinder ist die gesamte Ausrüstung der Polizei: Ob Dienstmütze, Polizeikelle oder gar Dienstwagen - jedes Kind möchte mal probieren und sich als echter Polizist fühlen. Lars kennt seinen Berufswunsch schon jetzt ganz genau: „Ich möchte Polizist werden, das macht viel Spaß. Aber jetzt muss ich los”, sagte der Vierjährige, als er hinter dem Steuer des Polizeiautos saß und gemeinsam mit Kitafreund Michel die imaginäre Verfolgungsjagd aufnahm.

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