Thomas Tweer
Geschäftsführer

Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67-0
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Drei altersgerechte und 
helleWohnungen frei

Rosenhof vereint altersgerechtes Wohnen und Selbstständigkeit

Leezen • In der Gemeinde Leezen, am Ostufer des Schweriner Sees, hat das Diakoniewerk Neues Ufer 2004 eine ganz besondere Wohneinrichtung geschaffen. Eingebunden in ein ruhiges Wohngebiet ist der Rosenhof ein altersgerechtes Zuhause für Senioren geworden, die so selbstständig wie möglich leben wollen und dabei nur so viel Hilfe und Betreuung wie nötig in Anspruch nehmen. Derzeit sind drei Einraumwohnungen frei.

Ganz nach den Ansprüchen und Bedürfnissen der Bewohner gerichtet stehen im Rosenhof 38 helle Wohnungen zwischen 40 und 70 Quadratmeter zur Auswahl. Aktuell sind drei Einraumwohnungen frei, zwei mit 51 Quadratmetern und eine mit 40 Quadratmetern. Jede der Wohnungen verfügt über ein eigenes großes Bad sowie einen Balkon oder eine Terrasse, von der aus man ein Schwätzchen mit den Nachbarn halten oder den parkähnlich gestalteten Innenhof genießen kann. Heinz Jäger wohnt seit vier Jahren gemeinsam mit seinem Hund Babsi in einem Einzimmerappartment. „Wir wohnen zwar nicht im Paradies, aber direkt daneben”, scherzt der ehemalige Schlosser und Betriebselektriker. Er schätzt das gute Gemeinschaftsverhältnis der Bewohner. „Einige meiner ehemaligen Kollegen von der LPG Pflanzenproduktion leben ebenfalls hier. Dann und wann trifft man sich auf dem Gelände, grüßt und unterhält sich.”
Damit die Menschen das Leben hier in vollen Zügen genießen können, sind die Wohnungen barrierefrei gebaut und entsprechen dem gesetzlichen Standard für Altengerechtes Wohnen. Die Bewohner können sich hier nach Wunsch zurückziehen und ihren Hobbys nachgehen. Heinz Jäger beispielsweise knobelt und bastelt gern.
Doch auch die Natur weiß er zu schätzen. Täglich erkundet er mit Scooter und Hund die Gegend. „Babsi ist mein Therapeut. Jeden Tag steht er vor der Tür und erinnert mich daran, an die frische Luft zu gehen. Dann setzt er sich auf den Scooter zwischen meine Füße und wir fahren los”, so Jäger.
Bei aller Eigenständigkeit ist aber natürlich auch an die Sicherheit gedacht worden. Mit der integrierten Notrufanlage kann 24 Stunden am Tag medizinische Hilfe angefordert werden. Für die Sorgen und Nöte der Mieter ist eine Hausdame da. Sie kümmert sich auch um die Planung und Organisation von Veranstaltungen und Ausflügen. Leezen erwies sich als idealer Standort für eine solche Wohneinrichtung, da zum einen mehrere Pflegedienste in unmittelbarer Nähe ansässig sind und zum anderen die ebenfalls im Ort beheimatete Klinik eine Vielzahl von Angeboten für Senioren bereithält. Die Bewohner des Rosenhofes genießen in Leezen ländlichen Charme, ohne auf Vorzüge wie medizinische Versorgung, Einkaufsmöglichkeiten oder Orte der Begegnung verzichten zu müssen.
Interessenten können telefonisch unter der Nummer (03866) 67-222 bzw. (0151) 11 44 98 16 und via E-Mail an cfolgmann(at)neues-ufer.de gern einen Besichtigungstermin mit Ansprechpartner Carlo Folgmann vereinbaren.

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