Thomas Tweer
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Medaillenregen für Schüler des Diakoniewerks

Erfolgreiche Teilnahme am Schulfest sowie an den Special Olympics

Lankow/München • Am vergangenen Donnerstag gaben 80 Schüler der Weinbergschule und 20 Schüler der Montessorischule beim Sportfest in den Disziplinen Laufen, Weitsprung und Weitwurf ihr Bestes. Sechs Schüler nahmen Ende Mai sogar an den diesjährigen Special Olympics in München teil und brachten Gold-, Silber- und Bronzemedaillen mit nach Hause.

Beim Sportfest wurden ehrgeizig Bälle geworfen, es wurde weit gesprungen und versucht, beim Lauf über 50 und 100 Meter, bei den Oberstufen sogar über 400 Meter am schnellsten zu sein. Bei allen Teilnehmern stand jedoch eins im Mittelpunkt, der Spaß. So freute sich die achtjährige Margareta von der Montessori-Schule schon seit Tagen auf das Fest. „Ich mag Sport sehr und war schon ganz aufgeregt“, sagte sie. Während sie in ihrer Freizeit auf dem Pferderücken voltigiert, machte ihr an diesem Tag der Weitsprung besonders viel Spaß.

Die Schüler der beiden Einrichtungen des Diakoniewerks Neues Ufer haben sich seit Wochen im Sportunterricht auf dieses Ereignis vorbereitet. So wurden beim Springen Weiten von bis zu 3,90 Meter erzielt. Das Sportfest blieb nicht unbeobachtet. Christian Prokop, Handballtrainer vom SV Post Schwerin war ebenfalls vor Ort und drückte den Schülern die Daumen. „Es ist toll zu sehen, wie viel Spaß Sport den Kindern macht. Soviel Ehrgeiz unterstützen wir natürlich gern“, so der 31-Jährige. Mit dabei hatte er Freikarten für Handball-Spiele der kommenden Saison, Fanschals, Aufnäher und Aufkleber. Eine gelungene Überraschung für die Schüler.
Ebenfalls vor Ort waren Tim Unthan und Jana Gabriel vom Schweriner Apothekenzentrum. Sie unterstützen die Weinbergschule seit Jahren und übernehmen die Fahrtkosten der Special Olympics-Teilnehmer. „Wir sehen es als eine gute Möglichkeit, sportliches Talent zu fördern und den Schülern die Teilnahme an einer eindrucksvollen Veranstaltungen zu ermöglichen“, sagte Unthan.
Auch ihm ist es zu verdanken, dass die Schüler neben Medaillen und Urkunden auch imposante Eindrücke neuer Städte, wie in diesem Fall der bayrischen Landeshautpstadt München, mit nach Hause nehmen konnten.

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