Thomas Tweer
Geschäftsführer

Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

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Neue Seelsorgerin in Alten- und Behinderteneinrichtungen

Ulrike von Maltzahn-Schwarz ist Ansprechpartnerin für Bewohner und Mitarbeiter

Schwerin • Seit dem 1. August ist die Stelle der Seelsorge in den Alten- und Behinderteneinrichtungen der Landeshauptstadt wieder besetzt. Pastorin Ulrike von Maltzahn-Schwarz wird nun die Bewohner, Mitarbeitenden und Angehörigen der Einrichtungen vom Diakoniewerk Neues Ufer sowie Sozius und Augustenstift zu Schwerin betreuen.

„Wir freuen uns sehr, Frau Maltzahn-Schwarz als neue Mitarbeiterin im Diakoniewerk Neues Ufer begrüßen zu können”, sagt Geschäftsführer Thomas Tweer. „Bewohner wie auch Mitarbeiter haben nun wieder eine unabhängige Gesprächspartnerin, an die sie sich vertrauensvoll wenden können, wenn sie etwas bedrückt oder sie jemanden zum Reden brauchen. Als Pastorin unterliegt Frau Maltzahn-Schwarz zudem der Verschwiegenheitspflicht.” Mit dem Einsatz von Maltzahn-Schwarz möchte sich das Diakoniewerk Neues Ufer verstärkt als diakonische Einrichtung positionieren. Ulrike von Maltzahn-Schwarz war zuvor 16 Jahre lang Gemeindepastorin in Sülstorf und Pampow und verantwortlich für die Menschen in zwölf Dörfern. „Während meiner Gemeindearbeit und der Klinischen Seelsorgeausbildung habe ich festgestellt, dass mir die Seelsorge große Freude bereitet. Außerdem bin ich überzeugt, dass es für die Mitarbeitenden von Vorteil sein kann, seine Gedanken und Probleme mit jemandem zu teilen, der dazu gehört und gleichzeitig doch von außen kommt. Die Distanz verschafft einen anderen Blickwinkel und ermöglicht andere Denkansätze, die oft hilfreich sein können”, so die 48-Jährige.
Die nächsten Wochen möchte die Pastorin nutzen, sich mit den verschiedenen Einrichtungen und Menschen des neuen Aufgabenfeldes vertraut zu machen. Am 21. September wird sie dann in der Schweriner Schelfkirche offiziell in ihr Amt eingeführt.

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