Thomas Tweer
Geschäftsführer

Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


Kontakt per Mail


Google Maps

Neuer Schwung im Haus am Petersberg

Heimleiterin Martina Meistring setzt vielfältige Schwerpunkte

Pinnow • Martina Meistring ist das neue Gesicht des Seniorenpflegeheims Haus am Petersberg. Mit jahrelanger Erfahrung in der Pflegebranche möchte die 57-Jährige das moderne Konzept der Einrichtung des Diakoniewerkes Neues Ufer um vielfältige Angebote erweitern und das Zusammenleben von Mitarbeitern und Bewohnern verstärken.

Zuvor war Martina Meistring elf Jahre als Pflegedienstleiterin einer Tagespflegestelle in Parchim tätig. Aus familiären Gründen gab sie diese Anstellung auf und wechselte zum Diakoniewerk Neues Ufer nach Rampe. Dort arbeitete sie sechs Wochen als Pflegefachkraft, bis man ihr eine Anstellung als Qualitätsbeauftragte im Haus am Petersberg ab dem 20. Juni 2012 anbot. Als die Stelle der Heimleitung ausgeschrieben wurde, überlegt sie nicht lang und bewarb sich. „Gerade ihre angemessene Lebens- und Berufserfahrung waren ausschlaggebend, Frau Meistring ab dem 1. August 2012 als neue Heimleitung einzustellen”, erinnert sich Thomas Tweer, Geschäftsführer des Diakoniewerkes Neues Ufer. „Frau Meistring weist viel Fach- und Sozialkompetenz auf und besitzt in meinen Augen die Fähigkeit, das Haus auch nach Außen repräsentieren zu können. Ich freue mich, sie nun als Ansprechpartnerin vor Ort willkommen zu heißen.”
Gleich zu Anfang ihrer Heimleitung stand Martina Meistring jedoch eine große Aufgabe bevor: die Vorbereitung der Einrichtung auf die Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). „Das vorläufige Ergebnis der Prüfung ist sehr gut ausgefallen. Dazu haben vor allem das neue Leitungsteam aus Frau Meistring und Pflegedienstleiterin Sabrina Schröder sowie die Mitarbeiter der Einrichtung beigetragen”, sagt Thomas Tweer.
Gerade eine funktionierende Zusammenarbeit von Mitarbeitern untereinander sowie eine ausgeprägte Kommunikation mit den Bewohnern sieht Martina Meistring als Fundament ihrer Arbeit. „Unsere Bewohner und auch ihre Angehörigen sollen sich in unserem Haus wohlfühlen”, sagt sie. „Entsprechend der christlichen Ausrichtung des Diakoniewerks ist die gegenseitige Wertschätzung oberste Priorität. Wir sehen unsere Bewohner als Individuen und passen unser Handeln entsprechend ihren Wünschen an.” Gern sucht die 57-Jährige aus diesem Grund das Gespräch mit den Senioren.
Engagiert erarbeitet sie derzeit ein buntes Unterhaltungsprogramm für die Einrichtung. „Einmal pro Woche spielen wir einen Film nach Wunsch unserer Bewohner. Auf einer großen Leinwand können sie dann mit ihren Filmidolen aus früheren Zeit fiebern.” Zudem finden monatlich und je nach Saison lauschige Feste mit Musik und Tanz statt. „Anfang September gab es bei uns zum Weinfest eine kleine Verkostung von edlen Tropfen. Unsere Bewohner freuten sich darüber ebenso wie über die schwungvollen Lieder, die beim einen oder anderen die Freude zum Tanzen erweckte. Für den Oktober ist ein Ernte-Dank-Fest geplant. Wir freuen uns schon jetzt auf die Line-Dance-Gruppe, die sich angekündigt hat”, informiert Martina Meistring.
Besucher sind dazu herzlich eingeladen, denn das Haus am Petersberg steht für Offenheit und Transparenz: „Wir freuen uns über Gäste und neue Gesichter.”
In ihr schlummern noch so viele Ideen, die sie lieber heute als morgen umsetzen würde. Derzeit arbeitet sie gemeinsam mit ihren Kollegen an einer Modenschau mit Kleidung aus den 30er- und 40er Jahren. Doch bis dahin dauert es noch etwas, schließlich müssen Fundstücke aus der Zeit erst einmal aufgebracht werden.

Zurück